- Home
- Literary Criticism
- General
- Geschichte der altgermanistischen Edition
Geschichte der altgermanistischen Edition
- Availability: Confirm prior to ordering
- Branding: minimum 50 pieces (add’l costs below)
- Check Freight Rates (branded products only)
Branding Options (v), Availability & Lead Times
- 1-Color Imprint: $2.00 ea.
- Promo-Page Insert: $2.50 ea. (full-color printed, single-sided page)
- Belly-Band Wrap: $2.50 ea. (full-color printed)
- Set-Up Charge: $45 per decoration
- Availability: Product availability changes daily, so please confirm your quantity is available prior to placing an order.
- Branded Products: allow 10 business days from proof approval for production. Branding options may be limited or unavailable based on product design or cover artwork.
- Unbranded Products: allow 3-5 business days for shipping. All Unbranded items receive FREE ground shipping in the US. Inquire for international shipping.
- RETURNS/CANCELLATIONS: All orders, branded or unbranded, are NON-CANCELLABLE and NON-RETURNABLE once a purchase order has been received.
Product Details
Overview
Der Beginn der germanistischen Editionstätigkeit im frühen 19. Jahrhundert ist wesentlich von Arbeiten zur älteren deutschen Literatur geprägt. Anhand von hervorgehobenen Editionen und Persönlichkeiten, begonnen mit Karl Lachmann, den Brüdern Grimm und Friedrich Heinrich von der Hagen, wird in diesem Band die Entwicklung der altgermanistischen Editionspraxis bis ins frühe 20. Jahrhundert nachgezeichnet. Die fünfzehn Beiträge bieten dazu die biographische wie fachhistorische Situierung der behandelten Editionen, die Analyse des editorischen Vorgehens sowie den Ausblick auf ihre Nachwirkungen. Im Analyseteil wird besonderer Wert auf den Umgang mit der Palette editorischer Problemstellungen in den einzelnen Editionen gelegt (Überlieferungsvielfalt, Varianzen, Fassungsbildung, Stemmatik, Emendation, Fehlerbegriff, Normalisierung u. v. m.). Nachzuvollziehen ist, wie editorische Verfahren und Problemlösungsstrategien erprobt, teils verworfen und konsequent verbessert werden. Dass diese Verhandlung von Verfahren durchaus auch konfrontativ verlief, in wissenschaftlicher wie auch persönlicher Hinsicht, bietet einen Einblick in die Soziologie der frühen Fachgeschichte.








