- Home
- Religion
- Christianity
- Die Würde des Menschen (Ein Beitrag zur Anthropologie in der Alten Kirche)
Die Würde des Menschen (Ein Beitrag zur Anthropologie in der Alten Kirche)
List Price:
$269.00
- Availability: Confirm prior to ordering
- Branding: minimum 50 pieces (add’l costs below)
- Check Freight Rates (branded products only)
Branding Options (v), Availability & Lead Times
- 1-Color Imprint: $2.00 ea.
- Promo-Page Insert: $2.50 ea. (full-color printed, single-sided page)
- Belly-Band Wrap: $2.50 ea. (full-color printed)
- Set-Up Charge: $45 per decoration
- Availability: Product availability changes daily, so please confirm your quantity is available prior to placing an order.
- Branded Products: allow 10 business days from proof approval for production. Branding options may be limited or unavailable based on product design or cover artwork.
- Unbranded Products: allow 3-5 business days for shipping. All Unbranded items receive FREE ground shipping in the US. Inquire for international shipping.
- RETURNS/CANCELLATIONS: All orders, branded or unbranded, are NON-CANCELLABLE and NON-RETURNABLE once a purchase order has been received.
Product Details
Author:
Ulrich Volp
Format:
Hardcover
Pages:
468
Publisher:
Brill (August 3, 2006)
Imprint:
Brill
Language:
English
Audience:
Professional and scholarly
ISBN-13:
9789004154483
ISBN-10:
9004154485
Weight:
34.96oz
File:
TWO RIVERS-PERSEUS-Metadata_Only_Perseus_Distribution_Customer_Group_Metadata_20260916163457-20260917.xml
Folder:
TWO RIVERS
List Price:
$269.00
Country of Origin:
Netherlands
As low as:
$207.13
Publisher Identifier:
P-PER
Discount Code:
A
Overview
There can be no doubt that there is a link between early Christian statements on human dignity and the corresponding modern concept, as it appears ever more frequently in current bioethical debates. This study attempts to throw light on the surprisingly complex process of the emergence of such a Christian concept of human dignity in antiquity and portrays it as a process governed by contradictions and antagonisms: between biblical and platonic anthropology; between a platonic and a stoic perception of humanity; between gnostic and antignostic cosmology; between biblically based criticism of human culture on the one hand and heilsgeschichtlichem cultural optimism on the other hand; between Greek and Roman thinking. This history of the idea of the “dignity of man” is being recounted taking into consideration the complex matrix of Christian theory and practice (including issues such as worship, contraception and abortion), piety and theological reflection, ethics, liturgy and theological as well as cutural anthropology.
***
Bei dieser Studie handelt es sich um den Versuch einer zusammenfassenden Darstellung der christlich-antiken Auseinandersetzung mit der Würde des menschlichen Lebens Diese wird nicht nur gegenwärtig etwa in der Bioethik wieder kontrovers diskutiert, sondern ist auch in der Antike ein Feld philosophischer und theologischer Überlegungen gewesen. Volp fragt, inwieweit sich in den Schriften der antiken christlichen Denker die Vorstellung einer mit einer besonderen Würde ausgestatteten gemein-menschlichen Natur findet, die Menschen von Tieren und von belebter und unbelebter Materie unterscheidet, und wie diese Natur gefaßt und begründet wird. Ausgehend von der These, daß diese Überlegungen nicht nur Auswirkungen auf die ethische und religiöse Praxis der Alten Kirche hatten, sondern umgekehrt auch entscheidend von ihr geprägt wurden, konzentriert sich die Arbeit nicht nur auf die theoretischen Äußerungen der Kirchenväter, sondern bezieht ethische Konkretionen (Schwangerschaftsabbruch, Umgang mit Menschen mit Behinderungen, Krieg) und den christlichen Kult mit in die Untersuchung ein. Zum Vorschein kommt ein überraschend komplexes Bild einer alles andere als selbstverständlichen geistesgeschichtlichen Entwicklung, deren Folgen bis in die heutige Zeit nachwirken.
***
Bei dieser Studie handelt es sich um den Versuch einer zusammenfassenden Darstellung der christlich-antiken Auseinandersetzung mit der Würde des menschlichen Lebens Diese wird nicht nur gegenwärtig etwa in der Bioethik wieder kontrovers diskutiert, sondern ist auch in der Antike ein Feld philosophischer und theologischer Überlegungen gewesen. Volp fragt, inwieweit sich in den Schriften der antiken christlichen Denker die Vorstellung einer mit einer besonderen Würde ausgestatteten gemein-menschlichen Natur findet, die Menschen von Tieren und von belebter und unbelebter Materie unterscheidet, und wie diese Natur gefaßt und begründet wird. Ausgehend von der These, daß diese Überlegungen nicht nur Auswirkungen auf die ethische und religiöse Praxis der Alten Kirche hatten, sondern umgekehrt auch entscheidend von ihr geprägt wurden, konzentriert sich die Arbeit nicht nur auf die theoretischen Äußerungen der Kirchenväter, sondern bezieht ethische Konkretionen (Schwangerschaftsabbruch, Umgang mit Menschen mit Behinderungen, Krieg) und den christlichen Kult mit in die Untersuchung ein. Zum Vorschein kommt ein überraschend komplexes Bild einer alles andere als selbstverständlichen geistesgeschichtlichen Entwicklung, deren Folgen bis in die heutige Zeit nachwirken.








