- Home
- Literary Criticism
- Ancient & Classical
- Der antike Fiktionalitätsdiskurs (German Edition)
Der antike Fiktionalitätsdiskurs (German Edition)
- Availability: Confirm prior to ordering
- Branding: minimum 50 pieces (add’l costs below)
- Check Freight Rates (branded products only)
Branding Options (v), Availability & Lead Times
- 1-Color Imprint: $2.00 ea.
- Promo-Page Insert: $2.50 ea. (full-color printed, single-sided page)
- Belly-Band Wrap: $2.50 ea. (full-color printed)
- Set-Up Charge: $45 per decoration
- Availability: Product availability changes daily, so please confirm your quantity is available prior to placing an order.
- Branded Products: allow 10 business days from proof approval for production. Branding options may be limited or unavailable based on product design or cover artwork.
- Unbranded Products: allow 3-5 business days for shipping. All Unbranded items receive FREE ground shipping in the US. Inquire for international shipping.
- RETURNS/CANCELLATIONS: All orders, branded or unbranded, are NON-CANCELLABLE and NON-RETURNABLE once a purchase order has been received.
Product Details
Overview
In diesem Grundlagenwerk zur antiken Literaturtheorie werden erstmals die wichtigsten antiken Theorien der literarischen Fiktion von Homer bis Isidor von Sevilla systematisch ausgewertet. Zur literarischen Fiktion wurden nicht erst in der Moderne, sondern schon in der Antike verschiedene Konzepte entwickelt. So hat Aristoteles im neunten Kapitel der Poetik die literarische Fiktion als Gegenstandsbereich des Dichters legitimiert. Über die literarische Fiktion wurde aber zum einen schon vor Aristoteles und zum anderen auch lange nach ihm diskutiert, wobei nicht alle Autoren dasjenige als Fiktion betrachtet haben, was wir oder was andere antike Autoren als solche angesehen haben. In dieser Arbeit werden die wichtigsten expliziten Äußerungen zur literarischen Fiktion untersucht, wohingegen die Praxis der literarischen Fiktion (für sich betrachtet) von der Untersuchung ausgeschlossen wurde. Die Ergebnisse werfen nicht nur ein neues Licht auf viele antike Texte, sondern zeigen auch, in welchem Ausmaß bereits in der Antike die modernen Fiktionstheorien vorbereitet wurden.








